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Pilates

Dass Pilates bereits 100 Jahre alt ist, sieht man diesem sanften, aber wirkungsvollen Körpertraining nicht an. Rumpfmuskulatur und Atmung bilden die Basis dieser ganzheitlichen Methode.

Der «Erfinder» Joseph Pilates bezeichnete die Körpermitte als Kraftzentrum (Powerhouse). Die tiefliegenden, gelenknahen Muskeln des Rumpfes werden in der Regel wenig genutzt. Mit Kraftübungen, Stretching und bewusster Atmung werden sie mobilisiert und aufgebaut. Über die weiterlaufenden Muskelketten wirkt sich das Training bis in die Extremitäten aus, wodurch der ganze Körper eine dynamische Stabilität erhält. So werden Bewegungen schonender ausgeführt und die körperlichen Belastungen auf ein Minimum beschränkt.

Das 3-Schritte-Prinzip verhilft Ihnen zu

  • Erhöhter Beweglichkeit
  • Weniger Verspannungen
  • Leistungssteigerung im Sport

Sie werden sehen: Rückenschmerzen sind bald kein Thema mehr. Und anstatt die schmerzhaften Schultergelenke (sogenanntes Impingement-Syndrom) behandeln zu lassen, optimieren Sie mit Pilates z.B. Ihren Golfschwung oder die Aufschlagtechnik beim Tennis. Auch in der Rehabilitation nach Unfällen hat dieses Körpertraining übrigens seinen Platz. Wichtig ist generell, dass die Übungen fehlerfrei ausgeführt werden.

Spricht Sie die Kombination Bewegung und Atmung an?
Pilates wird Ihnen gut tun.